Ferien in Frankreich



Am liebsten verbringen die Schweizerinnen und Schweizer nach wie vor ihre Ferien in Frankreich. Für die Schweizer gilt also immer noch "Bienvenue en France"! Ferien in Frankreich bedeuten Meer und Strand, Berge und Natur, Land und Stadt, Genuss und Erlebnis, Spass und Spannung. Ganz einfach: Ferien ist....Frankreich!

Mit dem TGV - Europe fahren Sie schnell, bequem und preiswert nach Frankreich. von Stadtzentrum zu Stadtzentrum. Die meisten Reisenden erreichen Frankreich aber mit dem Auto oder per Flugzeug.

WICHTIG: Ab 1. Juli 2012 müssen alle Autos einen Alkoholtester mit sich führen! Da die Polizei weiss, dass dies die wenigsten Touristen wissen, ist das eine willkommen Zusatzeinnahme im Bussenkatalog! Welche Geräte letztlich zugelassen werden, ist leider noch nicht bekannt. Ebenfalls müssen Sie ein Warndreieck, den Verbandskasten und die Warnwesten dabei haben. Machen Sie sich also vor der Abfahrt beim Tourismusbüro, ACS oder TCS schlau.

Gut zu wissen - Information zu Frankreich



  • 20.5.2012
    Tourismus in Frankreich
    Frankreich ist seit einigen Jahren das Land mit der weltweit größten Anzahl ausländischer Touristen. Auch wenn einige Besucher das Land lediglich durchqueren (beispielsweise auf dem Weg nach Spanien) so wollen die meisten Besucher doch ihre Ferien in Frankreich verbringen.

    «Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine – und Frankreich » sagte Thomas Jefferson. Dies können wohl viele Liebhaber und Begeisterte von Frankreich auch von sich behaupten.

    Die große Beliebtheit Frankreichs liegt in der großen Vielfalt und der Bedeutung seiner Sehenswürdigkeiten begründet. Jedes französische Departement hat seine eigenen Sehenswürdigkeiten.

    Frankreich verfügt über ein reiches historisches Erbe das alle Epochen von der Steinzeit bis zur Gegenwart umfasst. Schon in grauer Vorzeit wurden die Megalithen der Bretagne errichtet. Die Römer hinterließen ihre Spuren in den Städten Arles Nimes und Orange sowie am Pont du Gard . Von den zahlreichen mittelalterlichen Kathedralen Klöstern und Schlössern sind die Kathedralen von Amiens Bourges Chartres und Reims und die Schlösser der Loire besonders bekannt. Der Canal du Midi wurde im 17. Jahrhundert erbaut und kann heute mit Hausbooten befahren werden. Ebenfalls aus dieser Zeit stammt das Schloss von Versailles .

    Die französischen Großstädte ( Bordeaux Lyon Marseille Paris Straßburg und Toulouse ) verdanken ihre Atmosphäre jedoch nicht einem Bauwerk sondern dem Zusammenspiel von Bauwerken verschiedener Epochen.

    In der französischen Hauptstadt Paris befinden sich einige der bekanntesten Museen Europas darunter der weltberühmte Louvre .

    Die Franzosen selbst verbringen ihre Ferien lieber in den Bergen oder am Meer. Speziell im August sind die Ferienorte am Atlantik und Mittelmeer ausgebucht während man im September leicht ein Zimmer bekommt. Im Winter locken die Skigebiete der französischen Alpen. Im Sommer sind Wanderungen auf markierten Wanderwegen (sog. Grandes randonnees) ein beliebtes Freizeitvergnügen.

    Viele Besucher kommen auch nach Frankreich um die kulinarischen Spezialitäten und die französischen Weine zu probieren.

    Das französische Eisenbahnnetz ist gut ausgebaut und bietet auf Fernverkehrsstrecken einen häufigen Service mit den TGV-Hochgeschwindigkeitszügen der SNCF. Auf Nebenstrecken verkehren die Züge jedoch seltener als in Deutschland und sind obendrein teurer.

    (Quelle: Wikipedia)
  • 17.5.2012
    Klima in Frankreich
    Frankreich liegt zum größten Teil in der gemäßigten Klimazone, der Südosten unterliegt bereits dem Mittelmeerklima. Während dort milde, regenreiche Winter und heiße, trockene Sommer herrschen, ist das Klima im größten Teil von Frankreich abhängig von Lage und Relief. Insgesamt ist das französische Klima fast überall relativ mild. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt zwischen 10°C (Norden, Lothringen, Jura, in den Alpen auch darunter) und 16°C (Mittelmeerküste, auf Korsika auch darüber). Die Niederschläge unterschreiten im Pariser Becken und an einigen Küstenstreifen des Mittelmeeres 600 mm, der trockenste Ort ist Colmar im Elsass mit unter 600 mm. Sonst liegen die Werte größtenteils zwischen 700 und 1000 mm. An den Westseiten der Gebirge werden sie teils deutlich überschritten (über 1500 mm in Alpen, Cevennen, Jura, Vogesen). Diese Niederschläge können sehr unterschiedlich verteilt sein. Unter 60 Regentage im Rhônedelta stehen in deutlichem Gegensatz zu über 200 Tagen in der Orne (Normandie). Die Sonnenscheindauer ist der Klimazone entsprechend im Mittelmeerraum am höchsten, gefolgt von der Atlantikküste. Die wenigsten Sonnenstunden bezieht ein breiter Streifen von der Bretagne bis zu den nördlichen Vogesen. Auch Paris zählt viele trübe Tage.

    Klimatisch gesehen lassen sich folgende Großräume trennen:

    Der Nordwesten, insbesondere Normandie und Bretagne, ist ozeanisch bis sehr ozeanisch geprägt. Die Niederschlagsmengen erreichen hier in den meisten Gegenden Höhen von 1000 mm und - vor allem an der Küste und an den Wetterseiten der Hügelländer - mehr. Es herrschen Westwinde vor, die Winter sind mild und oft schneefrei. Die Sommer sind relativ kühl und feucht.

    Der Nordosten weist wesentlich kontinentalere Züge auf. Insbesondere in den rauhen Klimaten von Lothringen und der Vogesen können die Winter sehr kalt werden, wobei die Hochflächen (z. B. die Hochebene von Langres) besonders benachteiligt sind. Die Flusstäler von Rhein und Mosel eignen sich dagegen bereits zum Weinbau.

    Zentralfrankreich mit dem Pariser Becken und dem Loiretal ist insgesamt relativ niederschlagsarm. In Bezug auf Sonnenstunden und Durchschnittstemperatur liegt die Region im Mittel, es können aber durchaus extreme Wetterlagen auftreten. Die Hitzewelle 2003 war gerade hier besonders ausgeprägt, weil über dem weiten, ebenen Land keine mäßigenden Wirkungen durch Winde oder Wasser möglich waren. In Auxerre hielt sich z. B. die Tageshöchsttemperatur 8 Tage oberhalb von 40 °C. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen Sommer- und Wintertemperaturen aber noch deutlich geringer als etwa in Osteuropa; nur dort kann man wirklich von Kontinentalklima sprechen. Deutlich kühler und feuchter ist das Klima im Zentralmassiv, das bis auf 1800 m ansteigen kann.

    Im Südwesten herrscht Atlantikklima vor, das insgesamt feucht, aber bereits relativ warm und sonnig ist. Niederschlagsmaxima sind insbesondere in der Nähe der Pyrenäen zu finden. Nach der Klassifikation von E. Neef heißt das Klima an der Atlantikküste "maritimes Westseitenklima" und gehört zur gemäßigten Klimazone; durch den Einfluss des Azorenhochs ist allerdings dort der Sommer relativ trocken; das Niederschlagsmaximum liegt im Herbst oder Winter.

    Der Mittelmeerraum im Südosten liegt bereits im Winterregenklima, so dass hier schon eine andere Pflanzenwelt vorherrscht (Garrigue, sommertrockener Wald). Im Sommer können Dürren und Waldbrände auftreten. Abkühlung verschafft der Mistral, ein gelegentlich starker, kalter, trockener nord-nordwestlicher Wind, der aber auch die Waldbrände anfachen kann.

    Hochgebirgsklima ist in den höheren Lagen von Alpen und Pyrenäen zu finden.

    (Quelle: Wikipedia)
  • 10.5.2012
    Reise-Warnung
    Die unsicherste Variante ist bestimmt die Reise mit dem Auto. Leider schaut die französische Polizei seit Jahren mehr oder weniger einfach zu, wie Touristen mit miesen Tricks auf der Autobahn oder Autobahn-Raststätten überfallen und ausgeraubt werden. Von den Tätern ist in den allermeisten Fällen keine Spur vorhanden und die Umtriebe mit der Polizei für die Anzeige gewaltig. Statistisch gesehen, gehen die meisten Betroffenen danach nie wieder nach Frankreich in die Ferien, weder mit dem Auto noch der Bahn oder Flugzeug.


    Besonders gefährdet sind Camper. Brutale und organisierte Banden treiben ihr Unwesen vor allem in der Nähe von Autobahnen und Rast- und Campingplätzen. Meist wird Betäubungsgas ins Auto und vor allem in Wohnmobile gepumpt. Diese Methode wird meist in Südfrankreich aber mittler weilen auch in ganz Frankreich eingesetzt. Schliessen Sie die Türen und Fenster im Camper und installieren sie unbedingt eine Warnanlage gegen Gase. Es gibt Geräte die Sie sofort warnen, wenn Gase ins Auto gelangen. Solche brutale Banden vermiesen leider hunderten von Familien und Camper-Reisenden die Ferien in Frankreich.

    (Quelle: Diverse Fachzeitschriften/EDA)

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Offizieller Name von Frankreich

Französische Republik



Short Facts zu Frankreich
(kurz und bündig)

Hauptstadt: Paris
Einwohnerzahl: 65,447,374
Fläche (km2): 674,843
Währung: Euro EUR
Amtssprache(n): Französisch


Ethnien/Volksgruppen/Religion


Katholiken (51%), konfessionslos (31%), Muslime (9%), Protestanten (3%), Juden (1%)


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